Über Sisu, Pantomimen und schafsköpfige Politiker

von Leichtmatrose Hannes | Montag, 8. Februar 2010, 20:30

Ach, diese schafsköpfigen Politiker, toten Pantomimen, deren Erben was gegen die Verwertung als Werbekasperl haben und Susi, die sich in Sisu wiederfindet und das mit ihrer Persönlichkeit nicht in Einklang bringen kann, bringen mich um den Verstand.

Kurz: Ich lerne Medienrecht. Unglaublich, welchen verqueren Hirnwindungen man sich als Nicht-Jurist da hingeben muss. Erstrecht, wenn man nie vorhat einer zu werden.

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Silvester in Köln

von Leichtmatrose Hannes | Dienstag, 5. Januar 2010, 9:21
Pegelanzeige am Rhein

Pegelanzeige am Rhein

Zu Silvester stand mal wieder eine Matrosenreise auf dem Plan. Angesteuert wurde der Hafen von Köln, um ein paar optische und später auch akustische Eindrücke zu erhaschen. Bislang gestattete mir die Stadt im Rheinland nur ein paar flüchtige Blicke auf dem Weg zu Messen und Kongressen.

Über Silvester ersoff die Stadt im Nebel, ich kann also die genaue Höhe des Domes von 157,38 m gar nicht bestätigen. Andere Klischees, die man sich erzählt, hingegen schon: Rockträger so weit das Auge reicht. ;-) Was allerdings eher für eine gemütliche Feierlaune sorgt. Ja, das zweite Klischee! Der Kölner fängt automatisch an zu schunkeln, wenn ein Auto mit laut aufgedrehter Anlage vorbei brät.

Fanta4 mit Philharmonie-Orchester

Fanta4 mit Philharmonie-Orchester

Wohingegen ich lieber anfange zu schunkeln, ist bei Clueso und den Fantastischen Vier, wenn sie einem den Silvesterabend im RheinEnergie-Stadion versüßen. Nachdem wir es geschafft hatten unseren Platz zu entern (Stichwort: katastrophale Einlass-Orga!) tauchten die Sprechsänger im Nebel auf und gaben ihre Musik zum Besten. Schätzungsweise 20.000 Zuschauer gingen super mit und zählten schließlich gemeinsam mit den Jungs auf der Bühne das neue Jahr ein, um anschließend mit dem anwesenden Philharmonie-Orchester einen Wiener Walzer auf das Parkett den Rasen zu legen. Eine Wahnsinnsstimmung mit einer Mischung aus Bewegungsdrang als Überlebenstaktik und dem Antrieb durch fetzige Rhythmusmusik. Und zwischendrin haben sich sogar welche ausgedruckte Horoskope vorgelesen. Das hat dann irgendwie auch zum gemischten Gesamtbild gepasst.

Foto by Thomas D himself

Toll! Fanta4 ist auch nach 20 Jahren nicht out und voll auf der Höhe der Zeit. Thomas D twitterte vorweg aus Soundcheck und Backstage, um die Fans in Stimmung zu bringen – mir hat’s zu einer sehr schönen Silvesterfeier verholfen.

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Segway. Oder: Hummeln auf Speed

von Leichtmatrose Hannes | Dienstag, 24. November 2009, 21:16


Video auf Segway Kult-tour Berlin

Wenn man auf einem Segway durch Berlin-Mitte kurvt, gewinnt man (noch) jede Aufmerksamkeit gegen einen röhrenden Ferrari. Auch, wenn nicht jeder was mit dem Namen anfangen kann, diese “Gefährte” hat jeder schon irgendwo mal im Fernsehen gesehen.

Segway faaaaaahrn

Segway faaaaaahrn

Vergangenes Wochenende hatte ich dann das Vergnügen, eine ausgiebige Tour mit einer Elektrohummel zu machen. Vergnügen ist der richtige Ausdruck! Ich wollte gar nicht mehr runter. Kinnings, das ist genial! Es dauert maximal 5 Minuten, dann hat man die Funktionsweise durchschaut und das Gleichgewichthalten ist kein Problem mehr. Generell lassen sich die Teile intuitiv fahren. Völlig relaxt steht man mit 20 Sachen in der Gegend herum und muss nur noch absteigen, um sich mal die Füße zu vertreten.

Wir hatten eine “Kult-Tour” gebucht, eine zweistündige Stadtführung auf Segways durch Berlin-Ciddy. Allerdings bestand unserer “Reisegruppe” aus vier Berlinkundigen neben Stadtführer. Die Gespräche bestanden also eher aus Fachsimpeleien über Fahr- statt Bauwerke, was dem Spaß jedoch keinen Abbruch tat. So kurvten wir also durch Berlin-Mitte, durchs Regierungsviertel und unter den Linden entlang. Für Stadtführungen ist ein Segway das ideale Gefährt. Man bekommt keine lahmen Füße (sie schlafen einem mangels Bewegung eher ein) und ist so wendig, wie ein Fußgänger. Auch Bordsteine stellen kein unüberwindbares Hinderniss dar und mit bis zu 20 km/h schafft man ein paar Ecken.

Wenn diese Elektromofas nicht so absurd teuer wären (>5000 Euro), wüsste ich jetzt, was ich mir zu Weihnachten schenken ließe. Ich bin gespannt, wann sich andere Städte dieses Highlight abgucken werden.

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Der Checker – mehr Frauen fürs Männerfernsehen!

von Leichtmatrose Hannes | Donnerstag, 19. November 2009, 16:21
Lina van de Mars - auch Frauen dürfen in Autowerkstätten. Foto: DMAX

Lina van de Mars - auch Frauen dürfen in Autowerkstätten. Foto: DMAX

Ich muss gestehen, dass es wieder ein mal eine Reallity-Soap in den Kreise meiner Lieblingsserien geschafft hat. Ja, es wird noch schlimmer, sie läuft auch noch im Unterschichten-Fernsehen, im Kanal DMAX. Es handelt sich um die bereits legendäre Du-gibst-misch-Geld-isch-kauf-disch-gebrauchtes-Auto-Sendungen Der Checker.

Der Checker. Foto: DMAX

Der Checker. Foto: DMAX

Alex Wesselsky aka Der Checker checkt für Zuschauer zu einem vorgegebenen Budget Gebrauchtwagen und sucht den besten heraus. Lina van de Mars bringt die Hütte dann noch auf Vordermann, pimpt ein bisschen hier, ein bisschen da und fertig ist der Bock. Und die Episode. Klingt nicht spannend? Isses aber. Es ist nämlich eine wahre Freude, dem Checker beim Testfahren der zum Teil ollen Karren zuzuschauen und zu seinen herrlichen Checkerreimen zu schmunzeln: (“Ein, zwei, Polizei? Drei, vier, nicht mit mir!”, “Oh Schreck, das Heck!”, “Das ist ein Fall für Jochen, meinen Lieblingskillerrochen.”, “Es gibt zwar ein Colt für alle Fälle, aber kein Gold für eine Delle!” (Favorit!!). Böse Zungen behaupten, der Checker hätte selbst schon das eine oder andere Mal am Auspuff geschnüffelt. Jedenfalls hat der studierte Geisteswissenschaftler (Geschichte, Anglistik, Germanistik, Medienwissenschaft) und Gründer der Hardrock-Bands Megaherz und Eisbrecher offenbar Benzin im Blut. Und seine Vielfalt tut der Sendung gut.

Aber auch Lina versteht in ihren leider deutlich kürzeren Auftritten die Kunst der Unterhaltung hervorragend und stärkt die Rolle der Frau in KFZ-Werkstätten. Auch ihr unterhaltsamer Charme und die häufig so subtilen Gags sind es, die mich an die Serie fesseln.

Naja. Und selbstverständlich ist es die Begeisterung für die motorisierten Untersätze in Preisklassen, fernab der Hochglanzmagazine von auto motor und sport-TV & Co, die den Checker immer wieder bei mir im Vorabendprogramm laufen lassen.

Abschließen möchte ich meine Hymne mit einem Linktipp für Jungs und Mädels gleichermaßen. Lina van de Mars schrieb nämlich gestern im sendungseigenen Blog über den schwierigen Stand von Frauen in KFZ-Werkstätten. Also ich kann das ja gar nicht verstehen.

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Segelkurs, Teil 2

von Leichtmatrose Hannes | Montag, 5. Oktober 2009, 16:48

Wie lernt man segeln? Indem man es tut. Die Tage verstrichen im Nu. 8 Uhr Frühstück, 9 Uhr Einteilung auf die Boote, bis 12 Uhr segeln, bis 13 Uhr Mittagspause, dann bis 16 Uhr segeln und anschließend bis 18 Uhr Theorie bei Ralf.

Die Gummiwurst

Die Gummiwurst

In den Pausen ließen wir uns von den Fachsimpeleien anstecken und konnten den Profis beim Segeln zusehen. Den einen Tag fuhren Hobbit und Sonja mit einer Gleitjolle raus. Kaum waren sich außer Sichtweite wurden sie und wir von einem Unwetter überrascht. Es zog auf einmal völlig schwarz zu, Weltuntergangsstimmung machte sich breit. Es folgte ein Spektakel! Man war sich zunächst unsicher ob man den beiden zur Hilfe kommen müsste. So eine Jolle kentert sehr schnell und bei Sturm auch auch gerne mal durch. Dann rannte Florian doch los zum “Gummiwurst” genannten Schlauchboot, um mit Highspeed der Jolle in der nächsten Bucht zur Hilfe zu kommen. Wenig später sah man auf einmal den Seenotrettungskreuzer “Heiligenhafen” unter Blaulicht den Hafen verlassen – was war passiert? Später stellte sich heraus, dass eine vorbeifahrende Yacht die tatsächlich gekenterte Jolle gesehen und die Seenotrettung alamiert hatte. Florian war allerdings schneller da als die “Heiligenhafen”.

Die Heimkehrenden. Im Hintergrund zieht das Unwetter von Dannen

Die Heimkehrenden. Im Hintergrund zieht das Unwetter von Dannen

Kurze Zeit später verzog sich das Unwetter wieder und die Schiffbrüchigen segelten friedlich, beinahe bei Flaute, zurück in die Bucht und bescherte allen Bangenden einen traumhaften Blick auf das heimkehrende Boot.

Die folgenden Tage perfektionierten wir unsere Segelkünste. Ich versuchte eine “Möwe” einhand, das heißt alleine, zu segeln. Klappte prima! Eigentlich noch viel besser, als zu zweit. Muss man sich nämlich nicht mit irgendwelchen lästigen Kommandos herumschlagen. Die nächste Ausbaustufe war dann alleine segeln ohne Ruder! Nur durch Segelstellung und Gewichtsverlagerung. Ist schwierig, funktioniert aber.

Ja, und zum Schluss kam dann noch das große Bangen, ob ich meine Prüfung denn überhaupt machen darf. Wir hatten zum Glück einen sehr freundlichen Prüfer aus Heiligenhafen, der alle Prüflinge am Donnerstag schon theoretisch abnahm. Ich sollte abends dann schon meine praktische Prüfung machen, alle anderen dann am Folgetag. Tja und während ich noch beim Schreiben der Theorieprüfung war, zog es sich zu. Es kündigte sich ein Unwetter an, wie wir es ja schon ein paar Tage zuvor kennengelernt hatten. Das Unwetter kam dann auch. Mit Platzregen, Gewitter, Sturm, Hagel und allem was dazu gehört. Zum Glück waren es Schauer, die mir eine Pause boten, in der ich schnell meine Prüfungsrunde auf Segelboot und Motorboot drehen konnte: Ablegen, eine Halse fahren, Boje-über-Bord-Manöver, Wende fahren, zurück zum Steg kreuzen und wieder anlegen. Anschließend Motorboot: Ablegen, Boje-über-Bord-Manöver, Anlegen. Alles ging gut und zehn Minuten hatte ich strahlend meinen Lappen (ein echter Papierführerschein!): Den Sportboot-Binnen-Führerschein in der Hand!

Den anderen erging es weniger gut, als mir. Als wir alle am nächsten Morgen aufstanden, ich schon mit gepackten Sachen, aus dem Schlafsaal krochen, war das Wasser weg. Kein Scheiß! Der Sturm hatte die ganze Nacht lang gewütet und das Wasser komplett aus der Bucht gedrückt. Alle Boote lagen auf Grund und waren zum Teil zur Seite gekippt. Lediglich die ausgebuddelte Fahrrinne und das Hafenbecken hatten noch Wasser! Sowas hatte hier noch niemand erlebt – nicht in dem Ausmaß!

Und plötzlich ist das Wasser weg.

Und plötzlich ist das Wasser weg.

Ich erfuhr am Abend per SMS, dass alle anderen ihre praktische Prüfung ebenfalls bestanden hatten. Und zwar im Hafenbecken ohne Vorsegel! :-D

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5kg nutella-Fässer regeln die Welt!

von Leichtmatrose Hannes | Sonntag, 4. Oktober 2009, 13:53

Nutella

Mein ganzer neuer Stolz! 5kg nutella am Stück. Endlich mal eine Menge, die fürs Wochenende reicht! ;) Mir stellen sich gleich ein paar Fragen:

  • Die Aufschrift ist vollständig auf italienisch. Ich habe den Eindruck, das Innere ist ebenfalls italienisches nutella und anders als deutsches. Es scheint mir etwas fetthaltiger zu sein. Ist das logisch? In Italien ist es eigentlich wärmer, als hier. Da sollte für die Streicheigenschaft weniger Fett beigemischt sein oder? Vergleicht man die Nähwertangaben mit einem deutschen nutella-Glas unterscheiden sie sich geringfügig. Nicht allerdings der Fettgehalt: 31% bei beiden.
  • nutellaDie Präzision der Verarbeitung des Fasses ist bemerkenswert! Es ist vollständig aus braunem Kunststoff gefertigt und der Deckel hat einen Henkel zum tragen. Der Henkel ist so präzise verarbeitet, dass er beim herunterklappen am Deckel leicht einrastet. Dass sich sowas lohnt bei nutella? Oder gibt es da wieder irgendwelche EU-Vorgaben?

Und bevor hier jemand lästert, ja diese Fragen beschäftigen mich! :-)

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Segelkurs, Teil 1

von Leichtmatrose Hannes | Dienstag, 22. September 2009, 14:22
Kategorien: Segelkurs

Ihr Blick war etwas unverständlich, als ich meiner Friseurin erzählte, dass ich segeln war, und eigentlich keine Probleme mit meiner Körperhöhe hatte. Joa, naja, man muss halt etwas aufpassen, dass einem nicht irgendwelche Schoten oder der Großbaum gegen die Rübe knallt. Aber das meinte sie offenbar gar nicht. Ob ich denn ausreichend Platz in den Kojen gehabt hätte. Aha! Ich verstehe – also gut, vorweg: Wenn man segeln lernt, dann nicht auf einer großen Segelyacht mit Kajüte, Kombüse und Kojen.

In der Segelschule Bennewitz in Heiligenhafen geht‘s los auf kleinen Segelbooten vom Typ „Menhir“, so genannten kleinen Kielschwert-Slups. Die haben zwei Segel (Vor- und Hauptsegel), sind agil, kentern nicht und eignen sich sehr gut für Anfänger. An Bord gehen maximal 4 Personen – und dann ist es schon recht eng. Wir wurden gleich am ersten Tag ins kalte Wasser gestoßen. Nein, falsch – in die unbehissten Boote. Ohne Theorie – das sonnige und windige Wetter lud dazu ein. Learning by doing.

Die Truppe macht die Boote klar

Die Truppe macht die Boote klar

Etwas wackelig auf den Beinen hieften sich etwa 15 Jungsegler auf die Boote. Zuvor wurden wir in den Schuppen geschickt um zwei Segel aus den Fächern „Groß, normal“ und „Fock, normal“ zu holen. Nächste Aufgabe: Segel hissen. Tja, nur wie? Eine schnelle Begriffs- und Bindekunde folgte und ehe wir uns versahen, hatten fünf Menhire strahlend weiße Segel gehisst.

Die Segelschule Bennewitz liegt direkt seeseits vor der Heiligenhafener Mole. Vom Schlafsaal muss man nur zweimal hinfallen, um an der Frühstücksbank zu sitzen und von dort aus kann man schon zum Steg spucken, an dem alle Segelboote festgemacht sind.

Jenen Steg sollten wir an dem Nachmittag nicht mehr sehen. Bei schönstem Wetter ging es los in die Bucht, um dort die ersten Manöver zu lernen. Unser erster Joker: Die Wende. Mir war zuvor zwar schon irgendwie bewusst, dass man auch gegen den Wind segeln kann. Nun aber komplettierte sich diese wage Annahme zu mehreren handfesten Manövern. Was für ein Spaß und was für Wetter!

Meine Wenigkeit am Ruder. Im Hintergrund die Mole

Meine Wenigkeit am Ruder. Im Hintergrund die Mole

Also, eigentlich ist segeln doch gar nicht so kompliziert. Dachten wir – bis das Kommando zum Anlegen kam. Und eines sei vorweg gesagt: Den perfekten Anleger hat bis zum Schluss des Kurses niemand geschafft. Was ist daran so kompliziert? Nunja, ein Boot ohne Motor muss vor den Steg gefahren werden und nicht an den Steg. Sprich, irgendwie muss dieses Manöver auch ohne bremsenden Motor zu bewerkstelligen sein. Die Lösung: Mit 90 Grad zum Wind an den Steg heran fahren und am gewünschten Parkplatz das Boot schnell um 90 Grad drehen, um gegen den Wind langsam an den Steg heran zu treiben.

Gemeinsames Mahl

Gemeinsames Mahl

Nachdem alle mehr oder weniger sanft angelegt, ihre Segel eingeholt und sich wieder an Land gemacht hatten, kam die Feriencamp-Stimmung auf. Gemeinsames Kochen, viele Gespräche (erste Fachsimpeleien „vorne an der weißen Boje kannste Schwer ganz runter machen aber Vorsicht, wenn Du die Fahrrinne verlässt“) und das eine oder andere Bierchen. Und ehe man sich versah, waren die meisten schon in ihren Landkojen verschwunden. So ein Tag macht müde.

Fortsetzung folgt.

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Parken verboten

von Leichtmatrose Falk | Freitag, 4. September 2009, 15:48

Watt hat sich die Bahn denn da schon wieder gedacht? Stellt Fahrradbügel am Bahnhof auf und dann darf man dort kein Rad abstellen? Und warum machen es dann doch alle?

Bild01

Naja, ich muss ja dazu sagen, das hinter den Fahrradständern kurz vor der Mauer irgendwelche Luken im Boden sind. Ich schätze einfach mal, dass sich das Schild darauf bezieht.

Bild02Aber… sicher wäre ich mir da nicht… gibt es eigentlich auch Politessen für wiederrechtlich abgestellte Fahrräder?

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