Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten (Update)
| Samstag, 19. Mai 2007, 15:46Ein direkter Vergleich bringt Licht ins Dunkel. Da werden Techniken entwickelt, mithilfe derer man Bier zu Tablettenform verarbeiten kann und wo Computer verhindern, dass Autos in Kurven umplumpsen. Aber über das Wichtige, eigentlich viel zu sehr Vernachlässigte mache ich mir keine Gedanken. Wie sieht es aus mit der technischen Fortentwicklung der Schlafsackindustrie? Da dachte ich heute morgen, ich hätte einen Kinderschlafsack gekauft.
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Man sieht hier die Entwicklung von Schlafsäcken in einem Zeitraum von rund 12 Jahren. So alt müsste der rechte sein
Wo soll das noch hinführen? Ich habe ihn noch nicht ausgerollt. Traue ich mich auch irgendwie nicht.
Update:
Er passt ![]()
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Störgröße schrieb
am 20. Mai 2007 um 10:15:
Interessant. In weiteren zwölf Jahren sind die Dinger nur noch so groß wie diese Hütchen, die man Warmhalten von Frühstückseiern benutzt … Wahnsinn!
Lotte schrieb
am 20. Mai 2007 um 10:47:
*hihi* Nicht auspacken!!! Auf meiner kleinen Reise bei den Kiwis war das die größte Anstrengung (neben den 20 kg auf dem Rücken), den Schlafsack wieder in seine Baby-Hülle zu verstauen. Bitte vorher die Packtechnik studieren
Grndsätzlich finde ich den Fortschritt prima, so passt ein Pulli und ein paar Schuhe mehr rein. :-p
Leichtmatrose Hannes schrieb
am 20. Mai 2007 um 11:33:
Oh nein, bitte keine Eierwärmer. Ich habe mich gestern dann doch noch getraut, den Sack mal auszurollen und mich reinzulegen
Er ist wieder zusammengerollt. Ich brauchte allerdings auch drei Anläufe *ächz*
feo schrieb
am 20. Mai 2007 um 12:57:
je nach Füllmaterial ist das Rollen des Schlafsackes zum verstauen nicht gesund, lieber stopfen!
Außerdem soll die Lagerung “expandiert” erfolgen, also: raus aus dem Beutel und ab unter’s Bett oder so. (Kopfkissenbezug als Staubschutz ist zulässig)
Und: Glückwunsch zum neuen Schlafsack, auf, dass es ein treuer Begleiter werde
Leichtmatrose Hannes schrieb
am 20. Mai 2007 um 13:02:
Das sind keine Daunen sondern son künstliches Material. Da sollte doch rollen kein Problem sein oder? Aber das mit der Lagerung ist mir neu. Wieso denn nicht eingerollt lagern? Ich lüfte den Schlafsack immer nachdem ich drin gepennt hab.
stoergroesse schrieb
am 20. Mai 2007 um 15:03:
HAAAAAAAAAAAAAAAA! Ich bin drin!
Lotte schrieb
am 20. Mai 2007 um 18:17:
*schmunzel, schmunzel* (was für ein göttliches Expeditionsfoto)
Frau Blume schrieb
am 20. Mai 2007 um 19:22:
schikilacki der herr!! da bist du ja für helgoland bestens gerüstet!
Sebastian schrieb
am 21. Mai 2007 um 05:56:
Ich glaube auch ein Schlafsack aus künstlichem material (also nicht Daunen) sollte im entpackten Zusatnd gelagert werden. Die DInger wärmen ja nur deswegen, weil ganz viele kleine “Luftpolster” im Material sich erwärmen und das Material dann die Wärme Isoliert. Wenn man den Schlafsack jetzt im Beutel lagert, dann werden dieso Luftpolster rausgedrückt und der Schlafsack wärmt nicht mehr so ideal, wenn man ihn dann benutzt.
AFAIK ist das auch der Grund, warum ein Schlafsack mit der Zeit an Isolierfähigkeit verliert – man liegt halt doch manchmal drin oder hat ihn im Beutel.
`Falco schrieb
am 21. Mai 2007 um 09:24:
Wofür eigentlich das Dingen? Ah, zum Übernachten auf unserer Dachterrasse in WÜ, falls Du wirklich dorthin kommen solltest.
70 qm sollten ausreichend, um sich wohlzufühlen. Mit so einem kleinen…Schlafsack…
Darf/kann man den denn noch reinstopfen? Oder gilt die gute alte Bundeswehrtechnik in etwa nicht mehr?
Leichtmatrose Hannes schrieb
am 21. Mai 2007 um 11:26:
Ja, das wär ein denkbarer Einsatz. Kläre mich über die Bundeswehrtechnik auf. Ich bin doch Verweigerer
aus gewissen Gründenaus Gewissensgründen.