Die Serie: Was ist typisch norddeutsch?
| Sonntag, 1. März 2009, 22:28
Über das Völkchen der Norddeutschen wird viel gemunkelt. Ein Teil der Deutschen, über das man viel spricht und eigentlich doch nicht so viel weiß. Kühl sollen sie sein. Und wortkarg. Humor? Nicht vorhanden. Und wenn doch, dann versteht ihn keiner. Aber es kreisen noch viel mehr Mythen um die Norddeutschen. Sie sagen sich den ganzen Tag „Guten Morgen“ – oder war es „moin“? Ach, eh das Gleiche. Ja, diese Sprache. Den ganzen Tag Plattdeutsch sollnse reden, die Fischköppe. Apropos Fisch, Essen die auch was anderes? Ach richtig, Kühe haben sie auch. Ist das Umschubsen dieser armen Geschöpfe nicht eine ihrer Sportarten mit Meisterschaft? Und schubsen sie auch Schafe?
Es sind viele Dinge, die vom Hörensagen her „typisch norddeutsch“ sind. Nur, sind es tatsächlich Mythen? Wir Brandungskieker werden diese Fragen aufklären. Gründlich recherchiert, mit einer großen Portion eigener Erfahrung gespickt und serviert in mundgerechten Häppchen.
Bisher erschienen:
- Jever – das nordische Kultbier und sein Name
- Kluntje – tut man in Tee
- “Moin!” – der beliebte norddeutsche Gruß, der übrigens nichts mit “Morgen” zu tun hat
- der steife Grog – das Getränk für die kalten Tage
- Biikebrennen – ein Brauch für Pyromanen
- Kühe schubsen – die Kultsportart schlecht hin
- Boßeln – eine etwas zivilere norddeutsche Sportart
- Seemannsknoten – das Werkzeug der Seeleute
Mehr zu diesem Thema im BRANDUNGSKIEKER
Gib hier deinen Senf dazu oder nutze den Trackback-Link für Export-Senf.











